Content Strategien -- Warum Werbetext nicht langweilig sein darf!

Donnerstag, 16. Mai 2013

Nennen wir den beliebten Content einfach mal, was er in Wirklichkeit ist: Werbetext. Man will etwas erreichen, etwas bewegen, Kundenvertrauen gewinnen, eine Marke stärken oder schlicht Umsätze machen (Hallo, e-Commerce!). Man will für sich werben.


Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen haben sehr viel Probleme, adäquaten Text für Ihre Print- oder Online-Projekte zu produzieren. Da fehlt oft der Ansatz, das Gewusstwie des Herangehens - und es steht vielen der gezielte Blick auf den Kundennutzen im Wege, um wirklich nachhaltigen Text zu schreiben. Oft, weil Innenansicht und Außenansicht zweierlei Dinge sind, die so manche hausinterne Schreiber nicht auseinander halten können. Ließe sich ändern, wenn man Werbetexter engagiert, aber da ist dann immer wieder der Unwille groß ein Budget dafür freizuschaufeln. 


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Die richtigen Vorsätze 2012 für Marketing- und PR-Profis

Mittwoch, 4. Januar 2012

Ja sicher, Vorsätze sind meist eine Woche nach Neujahr Makulatur. Aber, noch ist die Woche nicht rum und schaden können sie ja nicht – und ein Ansporn für ein besseres und erfolgreicheres Arbeit sind sie allemal. Auch wenn es denn am Ende alles nur bis Ostern reicht...

Raus aus der traditionellen PR-Denke: Pressemitteilung, Verteiler, fertig. Vielleicht noch mal top-modern bei PR-Gateway platzieren. Das ist nicht genug! Social Media, Blogs, News-Bereiche, Foren etc. bieten so viel Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen!

SEO-freundlich schreiben: Warum fällt es immer noch so vielen Schreibern schwer, die wichtigen Keywords gezielt zu platzieren? Oder als »Alternative« dann umgekehrt Texte voll zu spammen und damit unleserlich zu machen? Einfach daran denken: Für den Menschen schreiben, die Suchmaschine dabei nicht vergessen. Mehr nicht.

Besser und mehr auf den Punkt formulieren: 140 Zeichen sind die neue Kunst. Wer einen guten und vor allem aussagekräftigen Satz in dieser Länge produzieren kann, hat schon die halbe Miete.

Dran bleiben am Beat der Zeit: Egal wie dicht die Deadlines wieder liegen, wie »eilig« wieder alles ist, niemals vergessen sich Zeit zu nehmen, um sich umzugucken, Entwicklungen nachzuspüren – im besten Sinne sich fortzubilden. So ist man schnell der Schnee von Vorgestern, auch in der eigenen Denke!

Den Kunden kennen: Und den Kunden der Kunden. Wer dessen Interessen und Motive kennt, wer es schafft diese aufzunehmen, der hat schon gewonnen. Alles im Interesse der Kunden. Denn nur das zählt als guter Dienstleister.

Den Kunden sagen was sie wissen müssen: Und nicht sagen was sie hören wollen. Elementar, my dear Watson, denn nur wer gut berät, ist vorne dabei. Ein~ und Widerspruch ist halt manchmal Gold (und Geld) wert.

Zurücklehnen und nachdenken: Klar, klingt einfach, ist es aber nicht. In den Zeiten schneller und gar blitzschneller Kommunikation, von Google+, von Twitter und Facebook und rasant beantworteten E-Mails kann es nicht schaden, ruhig auch zwei- bis dreimal auf das zu schauen, was man da gerade in die Welt transportiert. Denn Achtlosigkeit ist der Tod der Qualität.


 

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Social Media-Tipp: Wie man mit negativen Kommentaren umgeht

Sonntag, 24. Juli 2011

Social Media und seine vielen Formen sind leider auch immer wieder Anlass für schlechte Stimmung, üble Nachrede oder schlichte Beleidigung. Das gibt es nicht erst seit Twitter, Facebook, Xing oder Google+ - schon in der Zeit der guten alten Foren waren negative Kommentare ein Problem für so manchen Moderator. Doch seit Social Media ein wichtiger Kommunikationskanal geworden ist, sind solche Kommentare für viele Unternehmen ein echtes Problem geworden.


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Social Media für KMUs -- da geht was!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Jeden Tag ist es jetzt auf der Agenda, wird durch die Medien geblasen wie nichts Gutes. Social Media. Alle wollen, wenige können. Vor allem bleibt oft genug die Frage, was kann man wirklich – und was ist realistisch? Denn kleine und mittelständische Unternehmen haben sicher oft genug nicht die Kapazität und das Know-How ernsthafte Strategien zu fahren, sind beim Thema deutlich überfordert. Und die wie Pilze aus dem Boden schießenden »Social Media-Berater« machen die Sache und die Entscheidungsfindung (mach ich’s oder mach’ ich es nicht?) auch nicht leichter. Anbei ein paar Gedanken, wie es gehen könnte.


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Mythos Social Media. Ein Medium -- und was es (nicht) kann.

Montag, 6. September 2010

Es ist in in aller Munde: Es wird gebloggt, getwittert, gexingt und Facebook explodiert geradezu. Social Media ist das Buzz-Word des Jahres, jeder will dabei sein, alle haben es entdeckt. Doch es ist kein Wunderkind der PR, es hat Grenzen und man muss wissen, was geht und was nicht. Und vor allem, was man dafür einsetzen muss – in Zeit, und in Geld.


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Soziale Netzwerke – warum Twitter nicht immer funktioniert

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Fast mag man es schon nicht mehr hören -- über all twittert es, die Irrungen und Wirrungen diesen relativen neuen Social-Network-Kanals sind Legion. Neu? Na ja, nicht so ganz. »TMR« nutzt Twitter seit dem 1. Mai 2007 -- doch erst jetzt springen viele viele Leute auf den schon lange fahrenden Zug. Eine Menge Unternehmer, speziell KMUs, sehen hier ihre Chance, doch sind meist nach wenigen Wochen wieder weg. Twitter scheint für sie nicht zu funktionieren. Doch mehrheitlich ist die Antwort ganz einfach.


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10 Grundlagen für ein gutes »Pay Per Click«

Mittwoch, 19. August 2009

PR gibt es nicht kostenlos -- klar. Der Schreiber muss honoriert werden, die »Verkäufer« möchten ihren Obolus. Das Ganze bedeutet Aufwand, und zwar nicht wenig. Und dann gibt es da noch Anzeigen, kleine Textschnipsel -- die über, unter, rechts und überall sonst bei Suchmaschinen, Blogs und Webseiten auftauchen. Google Ads halt. Effektiv, nicht über die Maßen teuer, außer man will in einen Markt mit stark umkämpften Stichwörtern, den Keywords. Denn auch hier braucht es eindeutige Keywords, genau wie beim Texten, Taggen und Tippen von Webseiten. Was macht den Unterschied aus beim »Pay Per Click«, wie kriegt man für sein Bargeld frisches Geld in Form von Kunden und Umsätzen?


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Top-Gründe, warum PR manchmal einfach nicht funktioniert

Mittwoch, 6. Mai 2009

Klar, jeder möchte gerne von den Möglichkeiten profitieren. Ein paar Leute betreiben erfolgreiches Self-Marketing, andere engagieren einen Freelancer oder eine Agentur, um ihnen bei Texten, der Verbreitung »ihrer Nachricht« oder schlicht im Management der Maßnahmen zu helfen. PR eben -- Public Relations im besten Sinne. Und trotzdem geht es manchmal total schief. Kunde und Dienstleister verstehen sich nicht, und das manchmal wortwörtlich. Gründe gibt es einige.


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Gedruckt -- gestaltet -- geschickt. Sechs Tipps für den guten Newsletter

Dienstag, 17. März 2009

Auch in Zeiten des elektronischen Überschwangs per Mail hat der gestaltete Newsletter noch seine Bedeutung. Heute wird oft eine Kombination angestrebt, denn »richtig« drucken und versenden kostet ordentlich -- mit Mail als PDF verschickt sind die Kosten jedoch übersehbar. Und Spam-Filter werden ausgetrickst, da sie HTML-Mails manchmal nicht gerne mögen. Was also sind die Eckpfeiler eines erfolgreichen Newsletter?


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Publicity und PR -- die acht Eckpfeiler für den Erfolg

Mittwoch, 25. Februar 2009

Sie haben eine neue Webseite, das Geschäft läuft an, die ersten Bürsten gehen über den Tisch – kurz: Ihr aktuelles Business-Venture »hundebuersten.de« legt einen ordentlichen Start hin. Schon genug? Bestimmt nicht. Publicity muss her, die Zeitungen ins Boot geholt werden, Artikel platziert werden. Eben PR gemacht. Doch der Umgang mit den Medien ist nicht ohne.


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